beissvorfall

Von Grenzfellen

„Der Obduktionsbefund des Kindes ergab massenhaft unterschiedlich tief reichende, glattrandige Hautdurchtrennungen, einen großflächigen Verlust der Haut und des Weichteilgewebes beider Gesichtshälften sowie der behaarten Kopfhaut.

Beide Brusthöhlen waren eröffnet, ebenso die hintere Schädelgrube mit Durchtrennung der harten Hirnhaut. Todesursache war ein massiver Blutverlust in Kombination mit dem Pneumothorax.“

(Quelle: Tödliche Attacken von Hunden auf Kinder – Aktualgenese und Motivation bei spezifischer Kasuistik und bestimmten pathomorphologischen Veränderungen“ S. Heinze, D.U. Feddersen-Petersen, M. Tsokos, C. Buschmann, K. Puschel)

In den letzten Tagen erreichten mich viele Forderungen, mich an der „Rettung“ eines Hundes zu beteiligen, der im Ruhrgebiet ein Kind schwerst verletzt hat und nun per Amtsbeschluss eingeschläfert wurde.

Dies habe ich abgelehnt und klargestellt, dass ich das Einschläfern in diesem Fall völlig in Ordnung finde.

Die Gründe hierfür lege ich in den nächsten Zeilen dar.

Der Ethologe von Welt unterteilt die verschiedenen Verhaltensweisen eines Hundes in sogenannte Funktionskreise. Hierzu zählt das Sozialverhalten und dazu wiederum der Bereich der Agonistik, also alles, was Angriff und Flucht betrifft.

Einen Hund, der nicht oder falsch gelernt hat, mit Artgenossen und Menschen zu kommunizieren, kann man „resozialisieren“, wie man so schön sagt.

Im diesem Fall jedoch geht es nicht um Sozialverhalten und der Hund hat das Kind nicht „angefallen“, wie die Presse behauptet, sondern hat es gejagt, wie auch die Amtsveterinärin festgestellt hat.

Hier greift dem entsprechend keine Resozialisierung, sondern (unter anderem) ein Antijagdtraining.

Das Jagen gehört nicht zum Sozialverhalten sondern zu den stoffwechselbedingten Verhaltensweisen, also allem, was der Nahrungsbeschaffung dient. Und mit Beute kommuniziert man nicht.

Die Endhandlung des Jagens ist – auch wenn die meisten Hunde heute erfolglos bleiben – das Hetzen, Packen und Töten der Beute, um sie schließlich zu fressen.

Normalerweise gehört der Mensch nicht zum Beutespektrum des Hundes, nicht mal der Wolf hat Appetit auf uns.

Wenn ein Hund uns dennoch als Beute wahrnimmt, läuft ordentlich was schief – und ist in den allermeisten Fällen die Ursache für die schrecklichen Beißvorfälle der vergangenen Jahre.

Die liebe Dorit Feddersen-Petersen hat gemeinsam mit Rechtsmedizinern zu dem Thema geforscht und verschiedene – tödlich verlaufene – Vorfälle untersucht.

In fast allen Fällen zeigten die Hunde Elemente aus dem Jagdverhalten und keine Kommunikation mit ihren Opfern. Kein Knurren, kein Drohen, kein Nichts.

Die Verletzungen der Opfer ähneln sich häufig, ein Auszug aus „der Westen„:

„Dem Kind wurden große Teile der Kopfhaut abgerissen, es erlitt zudem teils schwere Bisswunden an Ohren, Auge, Mund, Bauch und Beinen.“

Verhalten sich Hunde aggressiv gegen Artgenossen oder Menschen, dann kommunizieren sie mit ihrem Gegenüber, jagen sie dagegen Menschen, dann stellt dieses fehlgeleitete Beutefangverhalten eine Störung dar.

Gerade Hunde, die „von Hause aus“ über ein gesteigertes Beutefangverhalten verfügen, neigen dazu, in diesem Bereich problematisches Verhalten zu zeigen.

Ungünstiges „Spiel“ kann bedingen, dass Hunde z.B. durch unreflektiertes Ball“spiel“ nicht mehr differenzieren, dem Bewegungsreiz nachgeben und schliesslich Dinge jagen, die garnicht essbar sind.

Ein Kollege sagte mal „Wenn Du wissen möchtest, ob Dein Hund ein Problem hat, schmeiss einfach den Ball vom Dach. Wenn er hinterher hetzt, hatte er ein Problem.“

Wenn der Hund die gelbe Filzkugel nicht mehr von der gelben Jogginghose unterscheiden kann, hat der Jogger ein Problem.

Noch ein Zitat aus der Studie:

„Durch Pfotenstemmen wurde Gesichtshaut abgezogen und gefressen. Auch dies gehört zum Jagdverhalten.“

Doch nicht nur „das andere Ende der Leine“ muss schuld an einer solchen Entwicklung sein.

Viele Menschen fahren vom Züchter nach Hause und haben ein Riesenproblem im Kofferraum, dem sie selbst mit größtem Sachverstand nicht Herr oder Dame werden können.

Bei einer Zuchttauglichkeitprüfung vor kurzem waren drei Erwachsene notwendig, um den Prachtrüden daran zu hindern, den Richter umzubringen, weil dieser sich die Beißrechen von dem Tierchen angucken wollte.

Der Hund bestand die Prüfung schließlich und wird nicht nur sein tolles Fell, sondern auch sein Verhalten an seine Nachkommen weitergeben.

In einer Zeit, in der Gebrauchshunderassen nach Standards gezüchtet werden, die mehr Wert auf die exakte Schulterhöhe legen als auf ein ausgeglichenes Wesen, in einer Zeit, in der das Züchten bestimmter Rassen mit Arbeitsbackground eine Lizenz zum Gelddrucken bedeutet, werden wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass wir immer wieder mit Hunden konfrontiert werden, die trotz aller ihnen entgegengebrachten Liebe und aller Mühen dermaßen genetischer Abfall sind, dass große und kleine Katastrophen vorprogrammiert sind.

Eine Amtstierärztin hatte ein inadäquates beziehungsweise fehlgeleitetes Jagdverhalten festgestellt. Eine Beißhemmung habe während des über mehrere Minuten fortgesetzten Angriffs auf das Mädchen nicht bestanden. (Quelle: Der Westen)
(Warum sollte ein Beutegreifer beim Töten der Beute eine Beißhemmung zeigen?????)

Früher mal war der Rottweiler sprichwörtlich gelassen wie ein Metzgerhund. In meiner Kindheit hatten wir einen tollen Rüden in der Nachbarschaft, den wir Kinder hätten auf Links drehen können, ohne der er auch nur einen Mucks gemacht hätte.

Solche Hunde muss man heute mit großer Sorgfalt und detektivischen Gespür suchen, noch vor zwanzig Jahren zeichnete die Hunde genau das aus.

Diese Entwicklung ist gleich aus drei Gründen dramatisch.

Erstens werden ganze Rassen unter Generalverdacht stehen, nur weil eine unseriöse Züchtermafia ohne Sinn und Verstand Viecher verpaart, bei denen Ärger vorprogrammiert ist.

Zweitens geben viele seriöse Züchter, die großen Wert auf ausgeglichene, familienfreundliche Hunde legen, irgendwann auf, weil sie auf Grund 1.) keine Käufer mehr finden.

Drittens lässt sich beobachten, dass diese Hunde dann im Tierheim landen und quasi unvermittelter sind.

Im Moment sind gerade Malinois überproportional in den Tierheimen vertreten, die ich kenne. Wenn ich im Kleinanzeigenportal meines Vertrauens lese, dass diese Hunde „familiengeeignet“, „für Senioren geeignet“ und „für Hundeanfänger“ geeignet sind und der Züchter sich gleichzeitig via YouTube einen Keks freut, dass die kleinen Racker ihm mit sechs Wochen schon in der Hetzhose hängen, dann frage ich mich, ob der gute Mann sein Gehirn in den Beinen trägt und die Hunde ihm das schon rausgeknabbert haben.

In der Hauptverhandlung führte einer der angeklagten Besitzer der Hunde aus, die Hunde haben nichts Böses „tun wollen“, sie hätten „wohl den Kopf des Jungen mit einem Ball verwechselt“

Was auch immer der Grund dafür war, dass der Hund das Kind so schwer verletzt hat, stellen sich drei Fragen.

Erstens, wie möchten die tierlieben Menschen dem Opfer, das ein Leben lang von diesem Vorfall seelisch wie wohl auch körperlich gezeichnet sein wird, erklären, dass eben dieser Hund gerettet werden musste? Nachdem, was in den verschiedenen Netzwerken zu lesen war, hat wohl kaum einer der „Retter“ auch nur einen Gedanken daran verschwendet.

Zweitens, wenn man den Hund denn gerettet hätte, wie sähe dann das Leben des Tieres aus?

Kein Tierschützer hätte die persönliche Verantwortung dafür übermehmen und gewährleisten können, dass sich ein solcher Vorfall niemals auch nur im Ansatz wiederholt. Niemals bedeutet, dass keine noch so kleine Unaufmerksamkeit in all den Jahren passieren darf. Kein sich lösender Karabiner beim täglichen Gassigang, kein kaputter Verschluss am Maulkorb und kein Moment der Unachtsamkeit beim Öffnen des Kofferraums.

Ein Leben ausschliesslich an der Leine und mit Maulkorb gesichert. Ohne Freilauf, ohne Sozialkontakt, ohne Ausnahmen. Ein Leben, gegen das Tierschützer oft genug protestieren.

Drittens, welche/r seriös arbeitende Hundetrainer/in hätte denn die Verantwortung dafür übernommen, dass der Hund sein Verhalten ändert?

Und wie hätte das Training ausgesehen?

Hätte der oder die Kollegin sich im Falle unterbrechener Maßnahmen die entsprechend entrüsteten Reaktionen derer eingefangen, die nun für die Rettung plädiert haben?

Jeder, der einen jagdlich motivierten Hund hat weiss, dass man immer auf der Hut sein muss. Und die Wahrscheinlichkeit, einem Kind zu begegnen ist in der Lebensrealität der meisten Menschen einfach größer als die Wahrscheinlichkeit, dass man einem Reh begegnet.

Und niemand möchte in diesem Zusammenhang auf der Titelseite der Bildzeitung landen, wenn doch was passiert.

Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass ein beißvorfällig gewordener Hund eine Chance bekommen soll – vorausgesetzt, es findet sich jemand, der die Verantwortung übernimmt und mit dem Hund arbeitet.

In diesem Fall habe ich zwar viel Empörung wahrgenommen, aber keiner der Empörten hat gerufen, dass er bereit wäre, den Hund zu übernehmen und die Verantwortung zu tragen.

Das war zu erwarten.

Das kaum einer dem Opfer so etwas wie Empathie oder gar Mitgefühl entgegengebracht hat, dass sogar Stimmen laut wurden, die der geschädigten Familie so etwas wie eine Mitschuld gaben, lässt tief blicken in die Seele der Empörten.

16 Antworten
  1. Dr. Sabine Schauch
    Dr. Sabine Schauch says:

    well spoken!
    In einem Punkt muß ich ihnen traurigerweise widersprechen, auch vor zwanzig Jahren gab es hier schon einen Rottweiler-Züchter, der stolz darauf war, das seine Welpen mit sechs Wochen knurrend nebeneinander am Zwingergitter standen. Lange Zeit kannte ich gar keine anderen Rottweiler.

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    • Bianca Riedel
      Bianca Riedel says:

      Werte Frau Dr. Schauch
      es wird hier nur beschrieben wie der Rottweiler früher war.
      ( “ Nerven wie Drahtseile“)
      Aber natürlich gab und wird es auch immer geben , Außnahmen von der Regel und “ schwarze Schafe“

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  2. Gabi Watermann
    Gabi Watermann says:

    Jede Resozialisation hat ihre Grenzen. Und wer kann diese besser benennen, als einer,der schon oft an die Grenzen von Sozialisierbarkeit gegangen ist? Offensichtlich hat Normen Mrozinski dabei seinen gesunden Menschenverstand bewahrt, was vielen sogenannten Tierschützern schon lange abhanden gekommen ist.
    Danke für die Ablehnung, mit diesem Hund zu arbeiten!
    Dass er nicht mehr lebt, war die einzig richtige Lösung. Sowohl für die Menschen die er nicht mehr gefährden kann als auch für sich selbst.

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  3. mara
    mara says:

    Danke

    So ziemlich all dies schreibe ich seit Monaten, immer und imer wieder.

    Vom Jagdverhalten, bis zur absoluten Sicherung.

    Ich hoffe!, das ihr Artikel mehr Beachtung findet und sich die Möchtegernretter endlich besinnen.

    Für diesen Hund gab es nur eine lösung.

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  4. Christina Lampasone
    Christina Lampasone says:

    Wir sind ein Land, das die Todesstrafe abgeschafft hat. In den Ländern, in denen sie noch existiert, kämpfen die Verurteilten gegen die Todesstrafe, auch wenn sie dann lebenslänglich eingesperrt sind. Also, wer gibt mir das Recht über den Tod dieses Hundes zu entscheiden? Er wäre vielleicht trotz seiner Einschränkungen froh bei seinem Rudel leben zu dürfen, auch wenn er dies vielleicht nicht so bewusst wie ein Mensch erfassen könnte.

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    • Daniela Heidrich
      Daniela Heidrich says:

      Auch wenn ich finde, daß dieser Vergleich an mehreren Stellen hinkt, ist insbesondere der lebenslänglich inhaftierte Mensch im Gegensatz zum – nur von der menschlich fehlerbehafteten Aufsicht abgesicherten – gefährdenden Hund nicht mehr in der Lage, Kinder zu töten. Wie genau könnte der Hund in der realen Welt in diese Absicherung gebracht werden?

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  5. Peg
    Peg says:

    Entgegen Ihrer Aussage haben sich mehrere Privatpersonen und Tierschutzvereine bereit erklärt, den Rottweiler aufzunehmen. U. A. auch ein Rottweiler-Gnadenhof, auf dem der Rüde soziale Kontake mit Tier und Mensch gehabt hätte.

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    • Kretschmer
      Kretschmer says:

      Genau auch ich hatte mich angeboten mit dem Hund zu arbeiten. Ich sehe auch nach lesen der Akte kein inadäquates Verhalten.Es war ein Unfall und kein fehlgeleitetes Jagdverhalten das ist meine Meinung dazu. Alleine die Zeugenaussagen sind mehr als fragwürdig.

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  6. Moni Zander
    Moni Zander says:

    Endlich ein vernünftiger Kommentar zu der ganzen Geschichte. Ich kann diese Tierliebhaber,die den ganzen Tag durch ihre rosarote Brille schauen, nicht mehr ertragen.

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  7. Bianca Riedel
    Bianca Riedel says:

    Es ist immer eine Gratwanderung über Leben und Tod zu entscheiden und dies muss von Fall zu Fall entschieden werden, es sollte niemals leichtfertig getan werden.
    Ich bin ebenfalls der Meinung Jagdverhalten kann man nicht ganz abtrainieren , es dient zur Selbsterhaltung.
    Zu unseren Gebrauchshunderassen:
    ja leider ist die Tendenz eher dahingehend, dass viel mehr Wert auf Optik gelegt wird und die guten Gebrauchseigenschaften bei fast allen Rassen zweitrangig sind und wenn man als Züchter dies erhalten möchte, dann ist es wirklich sehr schwer die Welpen “ an den Mann zu bringen“

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  8. Claus Garon
    Claus Garon says:

    Seit vielen Jahren halte ich Hunde und bin ein „Hundenarr“, sagen die Leute. Darunter waren auch sogenannte Problem Hunde. Alle diese Tiere konnte ich wieder resozialisieren, bis auf ein Tier, eine American Staffort – Biegl Mix. Dieser Hund hat in mehreren Fällen Menschen krankenhausreif gebissen. Am Anfang war das Tier völlig unauffällig. Nach etwa einer Woche griff mich das Sammy aus dem nichts, massiv an, es entwickelte sich ein regelrechter Kampf, bei dem ich 24 Bisswunden abbekam. Der Hund musste natürlich wieder in das Tierheim weil viele Menschen bei mir ein und aus gehen, obwohl er nach der Attacke wieder völlig unauffällig war. Im Tierheim konnte ich wieder alles mit ihm machen, spielen raufen, Spazieren gehen, Auch gegenüber einer früheren Besitzerin, die das Tier ebenfalls aus dem Tierheim holte und schon einige Attacken gegen ihren Mann erleben musste, war er völlig unauffällig. Sie betreut den Hund heute noch.
    Was ich damit ausdrücken will, ist, Es ist möglich, ein solches Tier in geschützten Bereichen schon weiter leben zu lassen, allerdings bezweifle ich, dass ein solcher Hund wirklich glücklich ist. Sammy hat Glück das er noch leben darf, und sich damit abgefunden.
    Was ich damit sagen will, ein solches Tier kann unter strengsten Auflagen weiter leben – aber leider sind die Hundehalter oft uneinsichtig und halten sich nicht an die Regeln.
    In solchen Fällen ist der Gnadentod für die arme Kreatur das Beste und auch notwendig!
    Züchter auffälliger Rassen sollten strengstens auf Verhaltensnormen ihrer Tiere kontrolliert werden, um derartige Unfälle zu vermeiden.

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  9. Elofreund
    Elofreund says:

    Ich hatte Gänsehaut beim Lesen. Schrecklich, was dieser Familie passiert ist. Tierschutz hat seine Grenzen-Punkt! Es sind Einzelfälle. Aber es gibt sie, die untherapierbaren Hunde (wie auch Menschen). Liebe Leute: Möchtet ihr einen Hund in der Nachbarschaft haben, von dem ihr wisst, dass er bereits ein Kind „erlegt“ – erlegt, nicht gebissen, das ist ein himmelweiter Unterschied – hat?
    Ich kenne das mit den merkwürdigen Zuchtrichtlinien. Unser Züchter legt großen Wert auf erbgesundheit, Charakter, Kindertauglichkeit usw. JEDER Hund, der zur Zucht zugelassen wird, hat einen umfassenden Wesenstest hinter sich. Da ist die Optik egal. Auch die Züchter müssen eine gewisse Anzahl an Fortbildungen machen. Das wird leider viel zu selten in Betracht gezogen.
    Ich selbst geben Hunde nicht leichtfertig auf, die verhaltensauffällig geworden sind. Aber der geschilderte Fall hat eine ganz andere Hausnummer.
    Hut ab, Normen, für den Mut, NEIN zu sagen. Manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.

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