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	Kommentare zu: Von Grenzfellen	</title>
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	<description>Hundewissen und Texte</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2018 20:07:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: MaGroe		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-27297</link>

		<dc:creator><![CDATA[MaGroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 20:07:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-26555&quot;&gt;MaGroe&lt;/a&gt;.

PS: Das damals für mich zuständige Veterinäramt wurde inzwischen von PETA ausgezeichnet, in anderer Sache, aber für (noch mehr) besondere Verdienste. Nun, dann haben sie was sie wollten: Große, öffentliche Ehre! (Blöd, dass das hier in der Region die Menschen ganz anders sahen, dieses wie eine Sturmwelle per Leserbriefe mitteilten. Aber egal...) Dass dieselbe Behörde für den Bayern-Ei-Skandal verantwortlich war und ist, Bayern-Ei durchwegs als &quot;völlig ok&quot; bezeichnete, das hat PETA offensichtlich übersehen. Nun ja, das kann während einer Promotion-Aktion schon mal passieren, so kleine Fehler.
Fürs Kleine-Leute-an-den-Pranger-stellen, dafür gab es den Preis. (Da rief einer an, zwar anonym, aber der sagte so schlimme Sachen! - Schwupp, Tier war weg! Abgeholt, sofort, ganz konsequent!) Fragt irgendwann sowieso  keiner mehr wofür genau es den Preis gab. Hauptsache die Auszeichnung steht im Regal. Schick! So was von schick!
Generell sollten wir alles, ich meine ALLES in die Hände von Ärzten geben. Bayern geht beispielhaft voran: https://youtu.be/eGi3yB_W134?t=1m (Dauer: 1 Min., Quelle = öffentl.-rechtl. Sender.) 
Menschen einsperren nach Arztdiagnose, Tiere wegnehmen nach anonymem Anruf... Jeden könnte es also treffen! Oder mögen dich alle Nachbarn? Bist du dir sicher? Egal, keine Sorge, Ärzten kannst du ausnahmslos vertrauen!
Ist das wirklich neu? Irgendwo habe ich Ähnliches doch schon gehört, habe vergessen wann und wo, und wer das war. - In aller Deutlichkeit: Ich habe Respekt vor &quot;echten&quot; Ärzten. Meine Missachtung für die, die ihr Ego mit Machtmissbrauch auf unsere Kosten füttern. Aber irgendwie driftet da seit einigen Jahren was ungünstig ab. Auch wenn ich etwas abgeschweift bin, die Tendenz ist dieselbe. Ich hab&#039; was dagegen! Nur Bauchgefühl. Aber dagegen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-26555">MaGroe</a>.</p>
<p>PS: Das damals für mich zuständige Veterinäramt wurde inzwischen von PETA ausgezeichnet, in anderer Sache, aber für (noch mehr) besondere Verdienste. Nun, dann haben sie was sie wollten: Große, öffentliche Ehre! (Blöd, dass das hier in der Region die Menschen ganz anders sahen, dieses wie eine Sturmwelle per Leserbriefe mitteilten. Aber egal&#8230;) Dass dieselbe Behörde für den Bayern-Ei-Skandal verantwortlich war und ist, Bayern-Ei durchwegs als &#8222;völlig ok&#8220; bezeichnete, das hat PETA offensichtlich übersehen. Nun ja, das kann während einer Promotion-Aktion schon mal passieren, so kleine Fehler.<br />
Fürs Kleine-Leute-an-den-Pranger-stellen, dafür gab es den Preis. (Da rief einer an, zwar anonym, aber der sagte so schlimme Sachen! &#8211; Schwupp, Tier war weg! Abgeholt, sofort, ganz konsequent!) Fragt irgendwann sowieso  keiner mehr wofür genau es den Preis gab. Hauptsache die Auszeichnung steht im Regal. Schick! So was von schick!<br />
Generell sollten wir alles, ich meine ALLES in die Hände von Ärzten geben. Bayern geht beispielhaft voran: <a href="https://youtu.be/eGi3yB_W134?t=1m" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/eGi3yB_W134?t=1m</a> (Dauer: 1 Min., Quelle = öffentl.-rechtl. Sender.)<br />
Menschen einsperren nach Arztdiagnose, Tiere wegnehmen nach anonymem Anruf&#8230; Jeden könnte es also treffen! Oder mögen dich alle Nachbarn? Bist du dir sicher? Egal, keine Sorge, Ärzten kannst du ausnahmslos vertrauen!<br />
Ist das wirklich neu? Irgendwo habe ich Ähnliches doch schon gehört, habe vergessen wann und wo, und wer das war. &#8211; In aller Deutlichkeit: Ich habe Respekt vor &#8222;echten&#8220; Ärzten. Meine Missachtung für die, die ihr Ego mit Machtmissbrauch auf unsere Kosten füttern. Aber irgendwie driftet da seit einigen Jahren was ungünstig ab. Auch wenn ich etwas abgeschweift bin, die Tendenz ist dieselbe. Ich hab&#8216; was dagegen! Nur Bauchgefühl. Aber dagegen!</p>
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		<title>
		Von: MaGroe		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-26555</link>

		<dc:creator><![CDATA[MaGroe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2017 23:25:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für das mutige Aufschreiben meiner Worte und Gedanken! Da ich nicht an Telepathie glaube, muss wohl realistischer Sachverstand der Grund für diesen &quot;Zufall&quot; sein.
Vor drei Jahren machte ich die Hundetrainerprüfung nach §11. Den Theorieteil der Prüfung, welcher auf dem Amt online automatisch korrigiert wird, bestand ich als Beste mit nur 2 falschen Antworten bei insgesamt 50 Fragen. Durch die mündliche Prüfung ließ man mich durchfallen, weil (- deshalb erzähle ich diese Geschichte -) ich Folgendes nicht für richtig hielt: 
Ein Angstbeißer, der schon mehrfach Kinder biss, solle auf einem Spielplatz gegen diese Angst desensibilisiert werden, meinte die Sachverständige. Ich entgegnete, dass ich es nicht für richtig halte, Kinder ungefragt als &quot;Trainingsobjekte&quot; zu verwenden. Zudem die Eltern der Kinder nicht einmal informiert würden, sie somit die Gefahr nicht einschätzen könnten. Zumindest müsste ein ausreichend hoher Zaun zwischen Kind und Angstbeißer vorhanden sein, da selbst wenn der Hund angeleint ist, sich eben auch Kinder bewegen - eventuell zum Hund hinlaufen. Ich erzählte von einem Beispiel aus München: Dort lief ein zweijähriges Kind zu einem angeleinten Hund am Spielplatzrand und fiel diesem um den Hals. Der Hund biss dem Mädchen ins Gesicht. Die Narben werden lebenslang zu sehen sein, es kann auch im Schlaf ein Auge nicht mehr vollständig schließen und nicht zuletzt hat es aufgrund seines veränderten Aussehens Probleme Freunde zu finden. (Viele Zeugen, überwiegend Kinder, dieses sehr blutigen Unglücks erlitten einen Schock. Soll das den Tierschutzgedanken fördern?) Die Sachverständige meinte, der Hund hätte doch &quot;nur&quot; aus Angst gebissen, überhaupt würden Hunde immer nur aus Angst beißen, andere Gründe gäbe es nicht. Die Umwelt müsse deswegen damit klarkommen. Ich erwähnte noch: &quot;Und was ist mit der Jagd?&quot; Jagdverhalten zähle nicht zur Aggression und müsse deshalb ignoriert werden, meinte die Sachverständige. (Dass Jagd nicht zur Aggression gezählt wird, ist theoretisch korrekt - aber gebissen wird auch dort.) Auf jeden Fall fiel ich aufgrund dieser Aussagen durch, weil die Sachverständige es vermutlich(!) für möglich hielt, dass ich eventuell(!) hundefeindlich sein könnte.
Seitdem habe ich mich völlig aus meiner jahrzehntelangen(!) Arbeit für den Hundeschutz zurückgezogen. Hunde finde ich nach wie vor super und schützenswert! Aber mit Veterinärämtern möchte ich nie wieder irgendwas zu tun haben. Mir fällt jedoch auf, dass sämtliche Hundeschulen im Umkreis lediglich Themen wie Welpen-Spielstunde, Junghundetraining und eventuell noch Leinenführigkeit anbieten. An komplexere Sachverhalte traut sich in diesem Landkreis, mit solchen &quot;Sachverständigen&quot; im Nacken, keiner mehr heran.
Tierschutz muss Menschenschutz nicht ausschließen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das mutige Aufschreiben meiner Worte und Gedanken! Da ich nicht an Telepathie glaube, muss wohl realistischer Sachverstand der Grund für diesen &#8222;Zufall&#8220; sein.<br />
Vor drei Jahren machte ich die Hundetrainerprüfung nach §11. Den Theorieteil der Prüfung, welcher auf dem Amt online automatisch korrigiert wird, bestand ich als Beste mit nur 2 falschen Antworten bei insgesamt 50 Fragen. Durch die mündliche Prüfung ließ man mich durchfallen, weil (- deshalb erzähle ich diese Geschichte -) ich Folgendes nicht für richtig hielt:<br />
Ein Angstbeißer, der schon mehrfach Kinder biss, solle auf einem Spielplatz gegen diese Angst desensibilisiert werden, meinte die Sachverständige. Ich entgegnete, dass ich es nicht für richtig halte, Kinder ungefragt als &#8222;Trainingsobjekte&#8220; zu verwenden. Zudem die Eltern der Kinder nicht einmal informiert würden, sie somit die Gefahr nicht einschätzen könnten. Zumindest müsste ein ausreichend hoher Zaun zwischen Kind und Angstbeißer vorhanden sein, da selbst wenn der Hund angeleint ist, sich eben auch Kinder bewegen &#8211; eventuell zum Hund hinlaufen. Ich erzählte von einem Beispiel aus München: Dort lief ein zweijähriges Kind zu einem angeleinten Hund am Spielplatzrand und fiel diesem um den Hals. Der Hund biss dem Mädchen ins Gesicht. Die Narben werden lebenslang zu sehen sein, es kann auch im Schlaf ein Auge nicht mehr vollständig schließen und nicht zuletzt hat es aufgrund seines veränderten Aussehens Probleme Freunde zu finden. (Viele Zeugen, überwiegend Kinder, dieses sehr blutigen Unglücks erlitten einen Schock. Soll das den Tierschutzgedanken fördern?) Die Sachverständige meinte, der Hund hätte doch &#8222;nur&#8220; aus Angst gebissen, überhaupt würden Hunde immer nur aus Angst beißen, andere Gründe gäbe es nicht. Die Umwelt müsse deswegen damit klarkommen. Ich erwähnte noch: &#8222;Und was ist mit der Jagd?&#8220; Jagdverhalten zähle nicht zur Aggression und müsse deshalb ignoriert werden, meinte die Sachverständige. (Dass Jagd nicht zur Aggression gezählt wird, ist theoretisch korrekt &#8211; aber gebissen wird auch dort.) Auf jeden Fall fiel ich aufgrund dieser Aussagen durch, weil die Sachverständige es vermutlich(!) für möglich hielt, dass ich eventuell(!) hundefeindlich sein könnte.<br />
Seitdem habe ich mich völlig aus meiner jahrzehntelangen(!) Arbeit für den Hundeschutz zurückgezogen. Hunde finde ich nach wie vor super und schützenswert! Aber mit Veterinärämtern möchte ich nie wieder irgendwas zu tun haben. Mir fällt jedoch auf, dass sämtliche Hundeschulen im Umkreis lediglich Themen wie Welpen-Spielstunde, Junghundetraining und eventuell noch Leinenführigkeit anbieten. An komplexere Sachverhalte traut sich in diesem Landkreis, mit solchen &#8222;Sachverständigen&#8220; im Nacken, keiner mehr heran.<br />
Tierschutz muss Menschenschutz nicht ausschließen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Angelika Stratmann		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-24399</link>

		<dc:creator><![CDATA[Angelika Stratmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 19:52:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22933&quot;&gt;Kretschmer&lt;/a&gt;.

Da muss ich ihnen voll und ganz zustimmen. Der Mensch ist mit dem Töten der Tiere in jeglicher Hinsicht schnell dabei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22933">Kretschmer</a>.</p>
<p>Da muss ich ihnen voll und ganz zustimmen. Der Mensch ist mit dem Töten der Tiere in jeglicher Hinsicht schnell dabei</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Elofreund		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-23015</link>

		<dc:creator><![CDATA[Elofreund]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2016 16:51:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hatte Gänsehaut beim Lesen. Schrecklich, was dieser Familie passiert ist. Tierschutz hat seine Grenzen-Punkt! Es sind Einzelfälle. Aber es gibt sie, die untherapierbaren Hunde (wie auch Menschen). Liebe Leute: Möchtet ihr einen Hund in der Nachbarschaft haben, von dem ihr wisst, dass er bereits ein Kind &quot;erlegt&quot; - erlegt, nicht gebissen, das ist ein himmelweiter Unterschied - hat?
Ich kenne das mit den merkwürdigen Zuchtrichtlinien. Unser Züchter legt großen Wert auf erbgesundheit, Charakter, Kindertauglichkeit usw. JEDER Hund, der zur Zucht zugelassen wird, hat einen umfassenden Wesenstest hinter sich. Da ist die Optik egal. Auch die Züchter müssen eine gewisse Anzahl an Fortbildungen machen. Das wird leider viel zu selten in Betracht gezogen.
Ich selbst geben Hunde nicht leichtfertig auf, die verhaltensauffällig geworden sind. Aber der geschilderte Fall hat eine ganz andere Hausnummer.
Hut ab, Normen, für den Mut, NEIN zu sagen. Manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Gänsehaut beim Lesen. Schrecklich, was dieser Familie passiert ist. Tierschutz hat seine Grenzen-Punkt! Es sind Einzelfälle. Aber es gibt sie, die untherapierbaren Hunde (wie auch Menschen). Liebe Leute: Möchtet ihr einen Hund in der Nachbarschaft haben, von dem ihr wisst, dass er bereits ein Kind &#8222;erlegt&#8220; &#8211; erlegt, nicht gebissen, das ist ein himmelweiter Unterschied &#8211; hat?<br />
Ich kenne das mit den merkwürdigen Zuchtrichtlinien. Unser Züchter legt großen Wert auf erbgesundheit, Charakter, Kindertauglichkeit usw. JEDER Hund, der zur Zucht zugelassen wird, hat einen umfassenden Wesenstest hinter sich. Da ist die Optik egal. Auch die Züchter müssen eine gewisse Anzahl an Fortbildungen machen. Das wird leider viel zu selten in Betracht gezogen.<br />
Ich selbst geben Hunde nicht leichtfertig auf, die verhaltensauffällig geworden sind. Aber der geschilderte Fall hat eine ganz andere Hausnummer.<br />
Hut ab, Normen, für den Mut, NEIN zu sagen. Manchmal ist ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Kretschmer		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22933</link>

		<dc:creator><![CDATA[Kretschmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2016 14:33:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22379&quot;&gt;Peg&lt;/a&gt;.

Genau auch ich hatte mich angeboten mit dem Hund zu arbeiten. Ich sehe auch nach lesen der Akte kein inadäquates Verhalten.Es war ein Unfall und kein fehlgeleitetes Jagdverhalten das ist meine Meinung dazu. Alleine die Zeugenaussagen sind mehr als fragwürdig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22379">Peg</a>.</p>
<p>Genau auch ich hatte mich angeboten mit dem Hund zu arbeiten. Ich sehe auch nach lesen der Akte kein inadäquates Verhalten.Es war ein Unfall und kein fehlgeleitetes Jagdverhalten das ist meine Meinung dazu. Alleine die Zeugenaussagen sind mehr als fragwürdig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Claus Garon		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22540</link>

		<dc:creator><![CDATA[Claus Garon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 12:10:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit vielen Jahren halte ich Hunde und bin ein &quot;Hundenarr&quot;, sagen die Leute. Darunter waren auch sogenannte Problem Hunde. Alle diese Tiere konnte ich wieder resozialisieren, bis auf ein Tier, eine American Staffort - Biegl Mix. Dieser Hund hat in mehreren Fällen Menschen krankenhausreif gebissen. Am Anfang war das Tier völlig unauffällig. Nach etwa einer Woche griff mich das Sammy aus dem nichts, massiv an, es entwickelte sich ein regelrechter Kampf, bei dem ich 24 Bisswunden abbekam. Der Hund musste natürlich wieder in das Tierheim weil viele Menschen bei mir ein und aus gehen, obwohl er nach der Attacke wieder völlig unauffällig war. Im Tierheim konnte ich wieder alles mit ihm machen, spielen raufen, Spazieren gehen, Auch gegenüber einer früheren Besitzerin, die das Tier ebenfalls aus dem Tierheim holte und schon einige Attacken gegen ihren Mann erleben musste, war er völlig unauffällig. Sie betreut den Hund heute noch.
Was ich damit ausdrücken will, ist, Es ist möglich, ein solches Tier in geschützten Bereichen schon weiter leben zu lassen, allerdings bezweifle ich, dass ein solcher Hund wirklich glücklich ist. Sammy hat Glück das er noch leben darf, und sich damit abgefunden.
Was ich damit sagen will, ein solches Tier kann unter strengsten Auflagen weiter leben - aber leider sind die Hundehalter oft uneinsichtig und halten sich nicht an die Regeln.
In solchen Fällen ist der Gnadentod für die arme Kreatur das Beste und auch notwendig!
Züchter auffälliger Rassen sollten strengstens auf Verhaltensnormen ihrer Tiere kontrolliert werden, um derartige Unfälle zu vermeiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren halte ich Hunde und bin ein &#8222;Hundenarr&#8220;, sagen die Leute. Darunter waren auch sogenannte Problem Hunde. Alle diese Tiere konnte ich wieder resozialisieren, bis auf ein Tier, eine American Staffort &#8211; Biegl Mix. Dieser Hund hat in mehreren Fällen Menschen krankenhausreif gebissen. Am Anfang war das Tier völlig unauffällig. Nach etwa einer Woche griff mich das Sammy aus dem nichts, massiv an, es entwickelte sich ein regelrechter Kampf, bei dem ich 24 Bisswunden abbekam. Der Hund musste natürlich wieder in das Tierheim weil viele Menschen bei mir ein und aus gehen, obwohl er nach der Attacke wieder völlig unauffällig war. Im Tierheim konnte ich wieder alles mit ihm machen, spielen raufen, Spazieren gehen, Auch gegenüber einer früheren Besitzerin, die das Tier ebenfalls aus dem Tierheim holte und schon einige Attacken gegen ihren Mann erleben musste, war er völlig unauffällig. Sie betreut den Hund heute noch.<br />
Was ich damit ausdrücken will, ist, Es ist möglich, ein solches Tier in geschützten Bereichen schon weiter leben zu lassen, allerdings bezweifle ich, dass ein solcher Hund wirklich glücklich ist. Sammy hat Glück das er noch leben darf, und sich damit abgefunden.<br />
Was ich damit sagen will, ein solches Tier kann unter strengsten Auflagen weiter leben &#8211; aber leider sind die Hundehalter oft uneinsichtig und halten sich nicht an die Regeln.<br />
In solchen Fällen ist der Gnadentod für die arme Kreatur das Beste und auch notwendig!<br />
Züchter auffälliger Rassen sollten strengstens auf Verhaltensnormen ihrer Tiere kontrolliert werden, um derartige Unfälle zu vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bianca Riedel		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bianca Riedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:31:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nomro.de/?p=2200#comment-22462</guid>

					<description><![CDATA[Es ist immer eine Gratwanderung über Leben und Tod zu entscheiden und dies muss von Fall zu Fall entschieden werden, es sollte niemals leichtfertig getan werden. 
Ich bin ebenfalls der Meinung Jagdverhalten  kann man nicht ganz abtrainieren , es dient zur Selbsterhaltung.
Zu unseren Gebrauchshunderassen: 
ja leider ist die Tendenz eher dahingehend, dass viel mehr Wert auf Optik gelegt wird und die guten Gebrauchseigenschaften bei fast allen Rassen zweitrangig sind und wenn man als Züchter dies erhalten möchte, dann ist es wirklich sehr schwer die Welpen &quot; an den Mann zu bringen&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer eine Gratwanderung über Leben und Tod zu entscheiden und dies muss von Fall zu Fall entschieden werden, es sollte niemals leichtfertig getan werden.<br />
Ich bin ebenfalls der Meinung Jagdverhalten  kann man nicht ganz abtrainieren , es dient zur Selbsterhaltung.<br />
Zu unseren Gebrauchshunderassen:<br />
ja leider ist die Tendenz eher dahingehend, dass viel mehr Wert auf Optik gelegt wird und die guten Gebrauchseigenschaften bei fast allen Rassen zweitrangig sind und wenn man als Züchter dies erhalten möchte, dann ist es wirklich sehr schwer die Welpen &#8220; an den Mann zu bringen&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Bianca Riedel		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22461</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bianca Riedel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:16:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22353&quot;&gt;Dr. Sabine Schauch&lt;/a&gt;.

Werte Frau Dr. Schauch
es wird hier nur beschrieben wie der Rottweiler früher war.
( &quot; Nerven wie Drahtseile&quot;)
Aber natürlich gab und wird es auch immer geben , Außnahmen von der Regel und &quot; schwarze Schafe&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22353">Dr. Sabine Schauch</a>.</p>
<p>Werte Frau Dr. Schauch<br />
es wird hier nur beschrieben wie der Rottweiler früher war.<br />
( &#8220; Nerven wie Drahtseile&#8220;)<br />
Aber natürlich gab und wird es auch immer geben , Außnahmen von der Regel und &#8220; schwarze Schafe&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Moni Zander		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22436</link>

		<dc:creator><![CDATA[Moni Zander]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 09:02:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Endlich ein vernünftiger Kommentar zu der ganzen Geschichte. Ich kann diese Tierliebhaber,die den ganzen Tag durch ihre rosarote Brille schauen, nicht mehr ertragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ein vernünftiger Kommentar zu der ganzen Geschichte. Ich kann diese Tierliebhaber,die den ganzen Tag durch ihre rosarote Brille schauen, nicht mehr ertragen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniela Heidrich		</title>
		<link>https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniela Heidrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2015 00:01:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nomro.de/?p=2200#comment-22422</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22378&quot;&gt;Christina Lampasone&lt;/a&gt;.

Auch wenn ich finde, daß dieser Vergleich an mehreren Stellen hinkt, ist insbesondere der lebenslänglich inhaftierte Mensch im Gegensatz zum - nur von der menschlich fehlerbehafteten Aufsicht abgesicherten - gefährdenden Hund nicht mehr in der Lage, Kinder zu töten. Wie genau könnte der Hund in der realen Welt in diese Absicherung gebracht werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/von-grenzfellen/#comment-22378">Christina Lampasone</a>.</p>
<p>Auch wenn ich finde, daß dieser Vergleich an mehreren Stellen hinkt, ist insbesondere der lebenslänglich inhaftierte Mensch im Gegensatz zum &#8211; nur von der menschlich fehlerbehafteten Aufsicht abgesicherten &#8211; gefährdenden Hund nicht mehr in der Lage, Kinder zu töten. Wie genau könnte der Hund in der realen Welt in diese Absicherung gebracht werden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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