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	<title>Workshops für Hundehalter &#8211; Normen Mrozinski aka NoMro</title>
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	<description>Hundewissen und Texte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 08 Jan 2017 15:55:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Viele Wege führen nach Rom – Hundeerziehung kritisch gesehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2017 15:55:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn man sich mit der Erziehung des Hundes beschäftigt, findet man vielfältige Ansätze. Doch welcher ist für mich und meinen Hund der Richtige? Denn für welche Erziehungsmethode ich mich auch entscheide, zwei Dinge sind entscheidend: Erstens sollte sie zu mir als Mensch passen. Wer möchte schon die ganze Zeit mit hochrotem Kopf auf der Hundewiese [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich mit der Erziehung des Hundes beschäftigt, findet man vielfältige Ansätze.</p>
<p>Doch welcher ist für mich und meinen Hund der Richtige?</p>
<p>Denn für welche Erziehungsmethode ich mich auch entscheide, zwei Dinge sind entscheidend:</p>
<p>Erstens sollte sie zu mir als Mensch passen. Wer möchte schon die ganze Zeit mit hochrotem Kopf auf der Hundewiese stehen, weil er oder sie Dinge tut, die einem insgeheim peinlich sind?</p>
<p>Zweitens sollte die Erziehungsmethode doch bitte auch funktionieren. Schön, wenn sich das alles gut anfühlt, blöd, wenn der geliebte Vierbeiner trotzdem macht, was ihm gefällt.</p>
<p>Diese beiden Fragen beantwortet man am besten, indem man sich ausprobiert. Und genau das tun wir an diesem Wochenende:</p>
<p>Zunächst besprechen wir, welche Ziele genau bei verschiedenen Erziehungsmethoden verfolgt werden und was die einzelnen Vorgehensweisen lerntheoretisch auslösen (sollen).</p>
<p>Anschließend probieren wir die verschiedenen Ansätze mit unseren Hunden aus.</p>
<p>Dabei legen wir den Fokus auf folgende Fragen:</p>
<ol>
<li>Wie fühle ich mich selber. Kommt mir eine bestimmte Methodik entgegen oder fühle ich mich dabei unwohl?</li>
<li>Versteht mein Hund meine Vorgehensweise und erreiche ich damit mein Ziel?</li>
<li>Für welche Bereiche in unserem Zusammenleben ist die Vorgehensweise geeignet und für welche weniger?</li>
<li>Ist die Methodik realitätsnah und kann ich diese in meinem individuellen Alltag umsetzen?</li>
</ol>
<p>Im Rahmen dieses Workshops beschäftigen wir uns also mit Philosophien von &#8222;Wattebausch&#8220; bis &#8222;Hardliner&#8220;, insbesondere</p>
<ul>
<li>Clicker- und Targettraining, Einarbeiten von Markersignalen oder intermediärer Brücke,</li>
<li>Desensibilisierung und Gegenkonditionierung</li>
<li>körpersprachlicher Einladung/Einschränkung</li>
<li>Unterordnung, &#8222;Rudelführer&#8220;-Methodiken, verschiedene &#8222;Hausstandsregeln&#8220;</li>
<li>Hilfsmittel wie Schleppleine, Halti, Fischerdisc etc</li>
<li><em>Vorgehensweisen, die auf Schmerzreiz bzw. Starkzwang abzielen finden natürlich keine Anwendung und werden theoretisch behandelt</em></li>
</ul>
<p>Dieser Workshop richtet sich an alle Hundebesitzer/innen, die gerne genauer wissen möchten, was hinter den verschiedenen Philosophien in der Hundeerziehung steckt.</p>
<p>Willkommen sind ALLE Hunde, insbesondere auch solche, die problematisch mit Artgenossen oder Menschen sind. Ausgenommen sind lediglich läufige Hündinnen.</p>
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		<title>Die große Liebe an der Leine!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 10:46:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Den eigenen Hund erleben, jenseits von erlernten Kommandos.Ihn neu kennenlernen, mit ihm neue Situationen erlernen. Mit dem Hund sein, interagieren und etwas gemeinsam erarbeiten. Auf das Bauchgefühl hören und erfahren, dass man sie noch nicht verloren hat, diese Intuition. Liebe ist etwas großartiges. Gegenseitiges Vertrauen, das Gefühl von Geborgenheit und die Freude einander zu haben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den eigenen Hund erleben, jenseits von erlernten Kommandos.Ihn neu kennenlernen, mit ihm neue Situationen erlernen. Mit dem Hund sein, interagieren und etwas gemeinsam erarbeiten.</p>
<p>Auf das Bauchgefühl hören und erfahren, dass man sie noch nicht verloren hat, diese Intuition.</p>
<p>Liebe ist etwas großartiges. Gegenseitiges Vertrauen, das Gefühl von Geborgenheit und die Freude einander zu haben.</p>
<p>Doch macht Liebe manchmal auch blind. Für die kleinen Konflikte und hin und wieder sogar für das große Ganze. In solchen Momenten braucht es offene Augen, offene Herzen und vor allem den Willen, sich seinem Gegenüber zu öffnen und zu akzeptieren, dass man es mit einer Persönlichkeit zu tun hat. Mit all ihren Facetten, den liebenswerten aber auch solchen, die einen Charakter auszeichnen.</p>
<p>Was uns im zwischenmenschlichen Miteinander schon häufig schwer fällt, ist im Zusammenleben mit unseren Hunden oft ein Ding der Unmöglichkeit. Denn diese besondere Beziehung zwischen uns und unseren Hunden wird von vielen Seiten kommentiert, gewertet und analysiert.</p>
<p>Und vor lauter “Input” von so vielen Seiten verlieren viele Menschen ihr Bauchgefühl, diese Intuition, die sie spüren lässt, das sie gute, verlässliche und liebevolle Frauchen oder Herrchen sind.</p>
<p>Bei diesem Workshop geht es nicht darum, den Hund zu erziehen oder ihm etwas beizubringen. Vielmehr steht das gegenseitige Erleben und Verstehen im Vordergrund.</p>
<p>Wie lobe ich richtig? Welches Kommandos hat sich im Laufe der Zeit abgenutzt oder gar noch nie funktioniert?</p>
<p>Und überhaupt, wie mache ich meinem Hund ein Angebot, das für ihn wichtiger ist als eine Tube Leberwurst</p>
<p>Im theoretischen Teil werfen wir einen Blick auf die Entwicklung unserer Haushunde und unser Zusammenleben mit ihnen von Beginn des letzten Jahrhunderts bis heute.</p>
<p>Im praktischen Teil (max 12 Hunde) beobachten wir zunächst in verschiedenen Übungen die Hunde und bieten ihnen verschiedene Aufgaben, an denen sie sich ausprobieren können.</p>
<p>Wie oben beschrieben geht es nicht um erlernte Kommandos, sondern um ein gemeinsames Erlebnis mit unserem Vierbeiner. Denn eine wahre Liebesgeschichte braucht vor allem eines: Ein Happy End!</p>
<p><strong>Theorie: </strong></p>
<ul>
<li>Mein Hund und ich – Einblicke in die Mensch-Hund-Beziehung Grundbedürfnisse des Hundes und Möglichkeiten und Grenzen deren Befriedigung. Der Hund in der Gesellschaft – früher bis heute</li>
</ul>
<p><strong>Praxis</strong></p>
<ul>
<li>Kooperationsübungen</li>
<li>Möglichkeiten des aktiven Spazierengehens</li>
<li>„Anders fressen“</li>
<li>Übungen zum Erarbeiten von Problemlösungen</li>
<li>Taktile Entspannung</li>
</ul>
<p>Bei diesen Seminar in Theorie und Praxis geht es nicht darum, dem Hund etwas beizubringen oder eine Philosophie zu vermitteln. Vielmehr geht es darum, den eigenen Hund anhand von Übungen zu beobachten, bei denen es weder falsch noch richtig gibt und sich als Mensch zurückzunehmen, um dem Hund Freiräume zu geben, die es ermöglichen, ihn als Persönlichkeit kennenzulernen und daraus Schlüsse für die Mensch-Hund-Beziehung zu ziehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>&#8222;Die mit dem Wolf tanzt&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 13:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.kuestenkoeter.de/</guid>

					<description><![CDATA[Über körpersprachliche Kommunikation und ihre Grenzen Körper&#8220;sprachliche&#8220; Kommunikation ist in aller Munde. Kein Wunder – Hunde können uns sehr gut &#8222;lesen&#8220; und reagieren mitunter sehr fein auf unsere nonverbalen Signale. Und dem entsprechend wird der Hund körpersprachlich beschäftigt, eingeladen, aber auch weggetrieben und unterbrochen. Immer mit dem Ziel, möglichst hündisch zu kommunizieren. Alles gut und schön – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Über körpersprachliche Kommunikation und ihre Grenzen</h3>
<p>Körper&#8220;sprachliche&#8220; Kommunikation ist in aller Munde.</p>
<p>Kein Wunder – Hunde können uns sehr gut &#8222;lesen&#8220; und reagieren mitunter sehr fein auf unsere nonverbalen Signale.</p>
<p>Und dem entsprechend wird der Hund körpersprachlich beschäftigt, eingeladen, aber auch weggetrieben und unterbrochen. Immer mit dem Ziel, möglichst hündisch zu kommunizieren.</p>
<p>Alles gut und schön – doch ist der Mensch kein Hund und der Hund nicht blöd.</p>
<p>Auch die nonverbalen Signale können wie jedes andere &#8222;Hilfsmittel&#8220; abnutzen und ihre Wirkung verfehlen.</p>
<p>Schlimmer noch, Hunde sind obligat soziale Lebewesen, so dass die soziale Abgrenzung einen sehr ernsthaften Konflikt darstellt, der oft nur vordergründig &#8222;nah am Hund&#8220; ist.</p>
<p>So werden viele Hunde weggescheucht und wieder eingeladen, ohne dass es ihnen möglich wäre, eine Erkenntnis für sich daraus ziehen. Eine ziemlich unfaire Sache unter dem Deckmäntelchen der &#8222;hundgerechten Kummunikation&#8220;.</p>
<p>In diesem Workshop geht es darum, zu überprüfen,</p>
<ul>
<li>wann die nonverbale Einladung bzw. Unterbrechung sinnvoll ist,</li>
<li>wo die Grenzen liegen</li>
<li>in welchen Situationen das Ganze unfair wird und</li>
<li>wann wir besser – ganz menschlich – ein Zeichen setzen sollten</li>
</ul>
<p>Wie wirke ich überhaupt auf meinen Hund, nimmt er meine Angebote an oder sind sie ihm relativ egal?</p>
<p>Wie fühle ich mich als Mensch, wenn ich nonverbal kommuniziere? Immerhin liegt es in unserer Natur, zu &#8222;schnacken&#8220;?</p>
<p>Wo sind meine persönlichen Grenzen in der Umsetzung? Und welche Alternativen habe ich, wenn mein Gegenüber mich zwar ganz nett, aber nicht besonders wichtig findet?</p>
<p>&#8222;Die mit dem Wolf tanzt&#8220; ist ein Workshop, bei dem es darum geht, als Mensch mit dem Hund authentisch zu agieren und jenseits von Trends und Mode meine Kommunikation zu verfeinern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Monster, Memme, Mittäter?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundegruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Leinenaggression]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrhundehaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rangordnung]]></category>
		<category><![CDATA[submissives Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[T-Stellung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hunde in Interaktion – mit dem Menschen und mit Artgenossen. Der Hund ist ein in Sozialverbänden lebender Beutegreifer, soviel steht fest. Und viele Verhaltensweisen unserer Hunde dienen der Konfliktlösung, angefangen bei der aggressiven Kommunikation über Demutsgesten bis hin zur Flucht. Doch bedeutet das, dass „die das schon unter sich regeln“? An diesem Wochenende geht es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hunde in Interaktion – mit dem Menschen und mit Artgenossen.</strong></p>
<p>Der Hund ist ein in Sozialverbänden lebender Beutegreifer, soviel steht fest. Und viele Verhaltensweisen unserer Hunde dienen der Konfliktlösung, angefangen bei der aggressiven Kommunikation über Demutsgesten bis hin zur Flucht.</p>
<p>Doch bedeutet das, dass „die das schon unter sich regeln“?</p>
<p>An diesem Wochenende geht es darum,</p>
<ul>
<li>die Körpersprache und Kommunikation der Hunde untereinander,</li>
<li>in Verbindung mit dem Sozialpartner Mensch zu erkennen und</li>
<li>zu identifizieren, wann es ratsam ist, einzugreifen oder wann man „fünf gerade sein lassen kann“.</li>
</ul>
<p>Anhand von Videos, durch Beobachtung einer gemischten Hundegruppe und in Interaktion mit dem Menschen (z.B. bei Leinenbegegnungen) analysieren wir das Verhalten der Vierbeiner, befassen uns mit den verschiedenen Formen aggressiver Kommunikations und Konfliktlösungsstrategien unserer Hunde und erarbeiten schließlich Ansätze, wie wir unerwünschtem Verhalten entgegenwirken können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>“Weit und breit kein Schaf in Sicht”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:47:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altdeutscher Hütehund]]></category>
		<category><![CDATA[Australian Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[Border Collie]]></category>
		<category><![CDATA[Hütehund]]></category>
		<category><![CDATA[Kelpie]]></category>
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					<description><![CDATA[Egal ob Working Kelpie, Altdeutscher Hütehund, Border Collie oder Australian Shepherd. Hütehunde erfreuen sich großer Beliebtheit bei immer mehr Hundehaltern. Und mit der Anschaffung eines dieser “Arbeitstiere” stellt sich auch immer die Frage nach der Auslastung. An diesem Wochenende möchten wir uns diesen Hunden, ihren rassespezifischen Talenten und den damit verbundenen möglichen Erziehungsproblemen beschäftigen. Wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob Working Kelpie, Altdeutscher Hütehund, Border Collie oder Australian Shepherd. Hütehunde erfreuen sich großer Beliebtheit bei immer mehr Hundehaltern. Und mit der Anschaffung eines dieser “Arbeitstiere” stellt sich auch immer die Frage nach der Auslastung. An diesem Wochenende möchten wir uns diesen Hunden, ihren rassespezifischen Talenten und den damit verbundenen möglichen Erziehungsproblemen beschäftigen.</p>
<div class="entry-content">
<div class="entry-content">
<ul>
<li>Wie kann ich einen Hund, der dafür gezüchtet wurde, Stundenlang zu arbeiten und im Anschluss noch die Schafe in den Pferch zu treiben, auslasten?</li>
<li>Geht das überhaupt?</li>
<li>In welchen Bereichen kann ich meinen Hund fördern und fordern?</li>
<li>Wie erreiche ich, dass mein “multitaskingfähiger” Vierbeiner sich auf mich konzentrieren kann, wenn ein ablenkender Reiz ins Spiel kommt?</li>
<li>Wie reagiert mein Hund auf Bewegungsreize und wie kann ich verhindern, dass er diesen nachgibt.</li>
</ul>
<p><strong>Fragen über Fragen.</strong></p>
<p>Antworten darauf finden wir, indem wir einen Blick auf die Herkunft und die ursprüngliche Verwendung dieser Hunde werfen und schliesslich anhand verschiedener praktischen Übungen ermitteln, wie wir mittels Körpersprache dem Hund Hilfestellung geben, mit uns zu kooperieren und ablenkenden Reizen gegenüber gelassen zu bleiben.</p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>“Hier stehe ich also bin ich”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>
		<category><![CDATA[nonverbale Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Watzlawik]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Präsenz, Körpersprache, Kommunikation und Emotion“ Ein Workshop für Hundehalter Im Fernsehen, im Internet aber auch in der Hundeschule und im Park sieht man sie – Menschen, die wie magisch auf Hunde wirken und scheinbar mühelos und gelassen jedes Problem mit dem Vierbeiner in den Griff bekommen. In den TV-Sendungen findet das „nervöse Hemd“ sofort [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="entry-content">
<header class="entry-content-header">
<p class="post-title entry-title"><strong>Über Präsenz, Körpersprache, Kommunikation und Emotion“ Ein Workshop für Hundehalter</strong></p>
</header>
<div class="entry-content">
<div>
<p>Im Fernsehen, im Internet aber auch in der Hundeschule und im Park sieht man sie – Menschen, die wie magisch auf Hunde wirken und scheinbar mühelos und gelassen jedes Problem mit dem Vierbeiner in den Griff bekommen.</p>
<p>In den TV-Sendungen findet das „nervöse Hemd“ sofort zur Ruhe, die ängstliche Hündin fasst innerhalb kürzester Zeit Vertrauen zum Trainer und der aggressive Beißer lässt sich augenscheinlich problemlos anfassen, als wenn nie etwas gewesen wäre.</p>
<p>Und so ist es verständlich und nachvollziehbar, dass man als Hundehalter die Techniken und Philosophien der Hundeprofis im alltäglichen Miteinander für sich übernimmt und hofft, dass etwas von der Aura auf einen selber überspringt.</p>
<p>Viele Hundebesitzer müssen jedoch feststellen, dass es so einfach nicht funktioniert, dass ein „Tschtt“ ihren Hund nicht beeindruckt und dass er trotz exakt kopierten Hör- oder Sichtzeichen nicht kommt, weil es nicht eine bestimmte Technik ist, die unsere Wirkung ausmacht, sondern ein Gesamtpaket, eine Persönlichkeit ist.</p>
<p>In diesem Workshop geht es darum, sich und seine kommunikativen Stärken kennenzulernen – sei es in der Interaktion mit der Umwelt oder sei es in der Kommunikation mit dem eigenen Hund.</p>
<ul>
<li>Wie wirke ich körpersprachlich?</li>
<li>Wie trete ich auf und wie werde ich wahrgenommen?</li>
<li>Wo liegen meine Stärken und wie kann ich diese einsetzen?</li>
</ul>
<p>Antworten auf diese und weitere Fragen erarbeiten wir an diesem Wochenende anhand von vielen praktischen Übungen mit den Teilnehmern und natürlich den mitgebrachten Hunden.</p>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>“Das Jagdverhalten unserer Hunde”</title>
		<link>https://nomro.de/portfolio-item/das-jagdverhalten-unserer-hunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:43:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Appetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Beutefangverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Jagdverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[Möglichkeiten des Managements Viele Hundehalter kennen das: Beim Spaziergang passt man eine Sekunde nicht auf, ein Reh oder Hase springt auf und der Hund ist weg. Was folgt sind häufig Minuten oder gar Stunden voller Sorge um den Vierbeiner und das frustrierende Gefühl, ohnmächtig dazustehen und nichts tun zu können. Unerwünschtes Jagdverhalten stellt eines der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Möglichkeiten des Managements</strong></p>
<div class="entry-content">
<div class="entry-content">
<div class="entry-content">
<p>Viele Hundehalter kennen das:</p>
<p>Beim Spaziergang passt man eine Sekunde nicht auf, ein Reh oder Hase springt auf und der Hund ist weg. Was folgt sind häufig Minuten oder gar Stunden voller Sorge um den Vierbeiner und das frustrierende Gefühl, ohnmächtig dazustehen und nichts tun zu können.</p>
<p>Unerwünschtes Jagdverhalten stellt eines der häufigsten Probleme in der Mensch-Hund-Beziehung dar. Und wenn dieses Verhalten erst einmal eskaliert ist, bleibt unter Umständen nur ein Leben an der Leine oder der Griff zu unerlaubten Hilfsmitteln.</p>
<p>An diesem Wochenende befassen wir uns mit dem Jagdverhalten unserer Hunde und analysieren, wann es eigentlich beginnt und welche Möglichkeiten ich als Hundehalter habe, dies zu kontrollieren.</p>
<p>Wir besprechen, welche Faktoren das Jagen ungünstig bedingen und wie wir im Alltag verhindern können, dass der Hund zum talentierten Jäger heranwächst.</p>
<p>Anhand verschiedener praktischer Übungen stärken wir die Orientierung des Hundes an uns Menschen, üben den sicheren Abruf unter Ablenkung und steigern dies schliesslich, in dem wir mit unserem Hund an der Hasenzugmaschine bzw. an einer Schweißfährte den Ernstfall erproben.</p>
<p>Am Ende steht die Erkenntnis, dass sich Genetik zwar nicht wegerziehen lässt, dass es aber durchaus Möglichkeiten gibt, dieses Verhalten so zu managen, dass ein angenehmes Leben für Mensch und Hund erreichbar ist.</p>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>“Cattle Battle – Ein Workshop für Rindertreibhunde”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Hütehunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rinder]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Australian Cattledogs, Working Kelpies, aber auch Catahhoula Leopard Dogs, Australian Shepherds und die Schweizer Treibhunderassen wurden ursprünglich verwendet, um an größeren und kleineren Rinder- und Schafherden zu arbeiten. Ein Erbe, das die meisten Cattles &#38; Kollegen nicht verbergen können, so das sie bei Hundetrainern wie Hundehaltern gleichermaßen geliebt wie gefürchtet sind – geliebt, weil sie sehr [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Australian Cattledogs, Working Kelpies, aber auch Catahhoula Leopard Dogs, Australian Shepherds und die Schweizer Treibhunderassen wurden ursprünglich verwendet, um an größeren und kleineren Rinder- und Schafherden zu arbeiten.</p>
<p>Ein Erbe, das die meisten Cattles &amp; Kollegen nicht verbergen können, so das sie bei Hundetrainern wie Hundehaltern gleichermaßen geliebt wie gefürchtet sind – geliebt, weil sie sehr robuste, eigenständige und ausdauernde Hunde sind.</p>
<div class="entry-content">
<p>Gefürchtet, weil sie sehr robuste, eigenständige und ausdauernde Hunde sind – die am Vieh einen festen Griff zeigen. Und bei falschem Management auch an Artgenossen, Menschen oder am Pferd.</p>
<p>Die Eigenschaften, die bei solchen Hunden also mal ausdrücklich gewünscht waren, sind heute häufig genau die, mit denen die Vierbeiner ihre Besitzer im wahrsten Sinne des Wortes treiben – nämlich in den Wahnsinn.</p>
</div>
<p>Dieser Workshop dreht sich ganz um diese besonderen Hunde.</p>
<div class="entry-content">
<ul>
<li>Wie manage ich das rassetypische Verhalten?</li>
<li>Wie erziehe ich einen Hund, der mich immer wieder hinterfragt?</li>
<li>Wie kann ich einen Hund auslasten, der für die ausdauernde Arbeit am Vieh gezüchtet wurde?</li>
<li>Wie kann ich typische Erziehungsprobleme verhindern, bzw. wie kann sie in den Griff bekommen?</li>
</ul>
<p>Diese und weitere Fragen beantworten wir anhand von theoretischen Grundlagen und vor allem in praktischen Übungen.</p>
<p>Dieser Workshop richtet sich an alle, die einen Australian Cattle Dog oder einen anderen Rindergebrauchshund in der Familie halten oder halten möchten.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>“Let&#8217;s talk about Rex”</title>
		<link>https://nomro.de/portfolio-item/lets-talk-about-rex/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:39:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Physiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tinbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensbiologie]]></category>
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					<description><![CDATA[Verhalten analysieren, Auslöser erkennen, Trainingsstrategien entwickeln Ben zieht an der Leine, Luna versteht sich nicht mit Artgenossen, Pepper jagt Autos, Hugo beißt den Postboten und Fina hat Angst vor Mülltonnen. Viele Hunde zeigen unerwünschtes oder problematisches Verhalten, manche ständig, manche nur in bestimmten Situationen. Und dem Hundebesitzer sind die Reaktionen seiner Umwelt sicher. Sei es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong class="post-meta-infos" title="Permanenter Link zu: “Warum tut er das?”">Verhalten analysieren, Auslöser erkennen, Trainingsstrategien entwickeln</strong></p>
<div class="entry-content">
<p>Ben zieht an der Leine, Luna versteht sich nicht mit Artgenossen, Pepper jagt Autos, Hugo beißt den Postboten und Fina hat Angst vor Mülltonnen. Viele Hunde zeigen unerwünschtes oder problematisches Verhalten, manche ständig, manche nur in bestimmten Situationen.<br />
Und dem Hundebesitzer sind die Reaktionen seiner Umwelt sicher. Sei es in Form gutgemeinte Ratschläge oder einfach nur das verständnislose Kopfschütteln, wenn der geliebte Vierbeiner auf der Hundewiese mal wieder besonders auffällig war.<br />
Und so stellt sich oft die Frage: „Warum tut er das?“</p>
<p><strong>Inhalte des Workshops</strong><br />
Bei diesem Workshop geht es darum, die unerwünschten Verhalten unserer Hunde in der Theorie und in der Praxis zu analysieren, Verhaltensauslöser zu erkennen und die Ursachen zu verstehen.</p>
<ul>
<li>Welchem Zweck dient ein Verhalten?</li>
<li>Was geht (hormonell) in seinem Kopf vor?</li>
<li>Welche Lernerfahrungen sorgen dafür, dass er sich jetzt so verhält und nicht anders?</li>
<li>Und schließlich, welche Rolle spiele ich in diesem Ganzen und was kann ich tun, um ein Verhalten zu managen oder zu unterbinden?</li>
</ul>
<p>Wir lernen unterschiedliche Hundetypen mit verschiedenen Problemstellungen und natürlich ihre Menschen kennen, besprechen die physiologischen und ontogenetischen Gründe für ein Verhalten im Speziellen und die phylogenetischen und adaptiven Gründe im Allgemeinen.<br />
Außerdem analysieren wir die Mensch-Hund-Beziehung, erläutern etablierte Strukturen und zeigen Möglichkeiten auf, das eigene Verhalten in der Beziehung dahingehend zu ändern, dass auch der Hund eine Verhaltensänderung zeigen kann.</p>
<p>Diese Veranstaltung richtet sich an Hundehalter mit unterschiedlichen Problemen, an Hundetrainer, Tierheimmitarbeiter und Tierärzte, die mit problematischen Verhalten in der Praxis konfrontiert sind.</p>
<p>Eingeladen sind wie immer alle Hunde, auch solch, die schwierig im Umgang mit Artgenossen oder Menschen sind, ausgenommen läufige Hündinnen.</p>
</div>
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		<title>“Mal eben noch die Welt retten”</title>
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		<dc:creator><![CDATA[normen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2015 18:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frustrationstoleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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					<description><![CDATA[Manche Hunde haben immer Termine, dürfen nichts verpassen und finden nur selten zur Ruhe. Das ist nicht nur für die Besitzer mitunter sehr anstrengend, sondern tut auch dem Vierbeiner auf Dauer nicht gut. Denn nicht nur für Menschen ist Entspannung wichtig und Stress (auch selbstgemachter) auf Dauer schädlich. Doch wie schaffe ich es, meinen unruhigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Hunde haben immer Termine, dürfen nichts verpassen und finden nur selten zur Ruhe. Das ist nicht nur für die Besitzer mitunter sehr anstrengend, sondern tut auch dem Vierbeiner auf Dauer nicht gut.</p>
<div class="entry-content">
<p>Denn nicht nur für Menschen ist Entspannung wichtig und Stress (auch selbstgemachter) auf Dauer schädlich.</p>
<ul>
<li>Doch wie schaffe ich es, meinen unruhigen oder nervösen Hund zu vermitteln, dass er sich entspannen kann?</li>
<li>Wie erkläre ich ihm, dass er gerade nicht die Welt retten muss?</li>
</ul>
<p>An diesem Wochenende dreht sich alles um Entschleunigung für den Vierbeiner.</p>
<p>Im theoretischen Teil beschäftigen wir uns mit</p>
<ul>
<li>Auslösern für Unruhe und Nervosität</li>
<li>verschiedenen Stressoren und die körperlichen und physiologischen Reaktionen</li>
<li>selbstbelohnende Mechanismen</li>
<li>Frustrationstoleranz und Möglichkeiten, diese auch nachträglich noch zu erlernen</li>
</ul>
<p>Im praktischen Teil setzen wir mittels vielfältiger Übungen das theoretische Wissen in die Realität um und erarbeiten individuell je nach Hundetyp Wege in ein ruhigeres und gelasseneres Miteinander.</p>
<ul>
<li>Ruheübungen</li>
<li>Übungen zur Erhöhung der Frustrationstoleranz</li>
<li>Aufmerksamkeit auf die Bezugsperson</li>
<li>Kooperationsübungen</li>
</ul>
<p>Am Ende des Wochenendes verfügen die Teilnehmer/innen über Strategien im Umgang mit (unruhe-)auslösenden Reizen und über notwendige Ansätze, dem Hund auch in solchen Situationen dabei zu helfen, „locker“ zu bleiben.</p>
</div>
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