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	Kommentare zu: Bis einer heult …	</title>
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	<description>Hundewissen und Texte</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2017 15:26:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Anila		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-24903</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anila]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 15:26:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

diesen Satz finde ich ganz wichtig, der geht in gewissen Kreisen sicherlich unter: 

&quot;Hier geht es nicht um eine Philosophie, sondern darum, zu verdeutlichen, dass ein Knochenverteidigender, knurrender Labrador-Welpe sicherlich nicht das ist, was gemeint war, als es um die Arbeit mit gefährlichen Hunden ging. Denn bei diesem Hund erreicht man sein Ziel mittels der erwähnten positiven Verstärkung – und eine andere Vorgehensweise wäre in einem solchen Fall auch nicht fair.&quot;

Aus meiner persönlichen Erfahrung (ich bin keine Trainerin, aber Hundeverhalten und Trainigstechniken sind seit Jahren ein großes Hobby) ist es zum Glück eine Minderheit von Hunden, die wirklich gefährlich sind und wo man blitzschnell reagieren muss und zu Beginn schlichtweg keinen Zugang zu hat. Ich bin so einem Hund zum Glück erst einmal - unfreiwillig - als Kind begegnet.

Die meisten Hunde, die mir begegnet sind, waren so, dass man  mit etwas Sachverstand einen guten Zugang zu ihnen bekommen hat. Wenn sie dann ordentlich ausgelastet werden, ein gutes Regelwerk vorgegeben bekommen und man ihnen Sicherheit bietet, finde ich tatsächlich, dass man fast nur positiv sein kann.

Allerdings distanziere ich mich auch vom Gewaltbegriff der &quot;Trainieren statt dominieren&quot;-Gruppe, wo ja selbst ein &quot;Nein&quot; oder ein &quot;Abblocken&quot; - sprich alles, was dem Hund unangenehm sein KÖNNTE, als Gewalt gilt.

Vielleicht haben die Leute teilweise ja selbst Gewalt erlebt, und sind deswegen so extrem. Wenn man sich den Werdegang der teils blutjungen Trainerinnen anschaut, findet man manchmal ein paar Ähnlichkeiten: Sie hatten sich irgendwann einen Hund angeschafft - und für diesen Hund nicht den nötigen Sachverstand besessen. 

Gelandet sind sie bei einem oder mehreren schlechten Trainern (und davon gibt es auch viele), denen sie aber völlig kritiklos teilweise über Jahre hinweg gefolgt sind. Die Macken des Hundes haben sich verschlimmert, neue Auffälligkeiten kamen oft hinzu, und trotzdem haben sie offenbar nichts groß hinterfragt. Wenn ich solche Biografien lese, frage ich mich immer, wie man über Jahre hinweg zuschauen konnte, wie man selbst seinen Hund immer weiter verkorkst hat. Aber der Glaube an den Guru muss ein tiefer gewesen sein.

Erste Erfolge traten auf, als sie selbst - oft nach einer Trainer-Odyssee - in einer positiven Hundeschule gelandet sind und dann haben sie auch gleich eine Ausbildung zum Trainer gemacht. Dem neuen Guru folgen sie nun mit der gleichen Leichtgläubigkeit, das ist oft mein Eindruck. 

Mit den meisten Hunden kann man vermutlich trotzdem zu ihnen gehen. Einem Argument von ihnen stimme ich auch zu: Wer oft falsch &quot;straft&quot; (im Sinne der Lerngesetze), kann damit tatsächlich großen Schaden anrichten. Wer falsch belohnt auch - aber das Risiko ist kleiner - und ich beziehe mich hier auf die Mehrheit der Hunde, die eben nicht brandgefährlich sind.

Für richtig gefährliche Hunde fehlt den frischen Hundetrainern und Trainerinnen die Erfahrung und  - falls sie dabei bleiben, ALLES zu unterlassen, was dem betreffenden Hund irgendwie in irgendeiner Form unangenehm sein KÖNNTE - auch der nötige Sachverstand.

Vielleicht müsste man trotzdem mehr auf die Gemeinsamkeiten schauen, um sich endlich wieder mehr aufeinander zubewegen zu können. Denn dass es grundsätzlich einen Wandel in der Hundeausbildung gegeben hat, ist ebenso zu begrüßen wie die Tatsache, dass es mittlerweile verboten ist, seine Kinder zu schlagen. 

Viele Grüße
Anila]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>diesen Satz finde ich ganz wichtig, der geht in gewissen Kreisen sicherlich unter: </p>
<p>&#8222;Hier geht es nicht um eine Philosophie, sondern darum, zu verdeutlichen, dass ein Knochenverteidigender, knurrender Labrador-Welpe sicherlich nicht das ist, was gemeint war, als es um die Arbeit mit gefährlichen Hunden ging. Denn bei diesem Hund erreicht man sein Ziel mittels der erwähnten positiven Verstärkung – und eine andere Vorgehensweise wäre in einem solchen Fall auch nicht fair.&#8220;</p>
<p>Aus meiner persönlichen Erfahrung (ich bin keine Trainerin, aber Hundeverhalten und Trainigstechniken sind seit Jahren ein großes Hobby) ist es zum Glück eine Minderheit von Hunden, die wirklich gefährlich sind und wo man blitzschnell reagieren muss und zu Beginn schlichtweg keinen Zugang zu hat. Ich bin so einem Hund zum Glück erst einmal &#8211; unfreiwillig &#8211; als Kind begegnet.</p>
<p>Die meisten Hunde, die mir begegnet sind, waren so, dass man  mit etwas Sachverstand einen guten Zugang zu ihnen bekommen hat. Wenn sie dann ordentlich ausgelastet werden, ein gutes Regelwerk vorgegeben bekommen und man ihnen Sicherheit bietet, finde ich tatsächlich, dass man fast nur positiv sein kann.</p>
<p>Allerdings distanziere ich mich auch vom Gewaltbegriff der &#8222;Trainieren statt dominieren&#8220;-Gruppe, wo ja selbst ein &#8222;Nein&#8220; oder ein &#8222;Abblocken&#8220; &#8211; sprich alles, was dem Hund unangenehm sein KÖNNTE, als Gewalt gilt.</p>
<p>Vielleicht haben die Leute teilweise ja selbst Gewalt erlebt, und sind deswegen so extrem. Wenn man sich den Werdegang der teils blutjungen Trainerinnen anschaut, findet man manchmal ein paar Ähnlichkeiten: Sie hatten sich irgendwann einen Hund angeschafft &#8211; und für diesen Hund nicht den nötigen Sachverstand besessen. </p>
<p>Gelandet sind sie bei einem oder mehreren schlechten Trainern (und davon gibt es auch viele), denen sie aber völlig kritiklos teilweise über Jahre hinweg gefolgt sind. Die Macken des Hundes haben sich verschlimmert, neue Auffälligkeiten kamen oft hinzu, und trotzdem haben sie offenbar nichts groß hinterfragt. Wenn ich solche Biografien lese, frage ich mich immer, wie man über Jahre hinweg zuschauen konnte, wie man selbst seinen Hund immer weiter verkorkst hat. Aber der Glaube an den Guru muss ein tiefer gewesen sein.</p>
<p>Erste Erfolge traten auf, als sie selbst &#8211; oft nach einer Trainer-Odyssee &#8211; in einer positiven Hundeschule gelandet sind und dann haben sie auch gleich eine Ausbildung zum Trainer gemacht. Dem neuen Guru folgen sie nun mit der gleichen Leichtgläubigkeit, das ist oft mein Eindruck. </p>
<p>Mit den meisten Hunden kann man vermutlich trotzdem zu ihnen gehen. Einem Argument von ihnen stimme ich auch zu: Wer oft falsch &#8222;straft&#8220; (im Sinne der Lerngesetze), kann damit tatsächlich großen Schaden anrichten. Wer falsch belohnt auch &#8211; aber das Risiko ist kleiner &#8211; und ich beziehe mich hier auf die Mehrheit der Hunde, die eben nicht brandgefährlich sind.</p>
<p>Für richtig gefährliche Hunde fehlt den frischen Hundetrainern und Trainerinnen die Erfahrung und  &#8211; falls sie dabei bleiben, ALLES zu unterlassen, was dem betreffenden Hund irgendwie in irgendeiner Form unangenehm sein KÖNNTE &#8211; auch der nötige Sachverstand.</p>
<p>Vielleicht müsste man trotzdem mehr auf die Gemeinsamkeiten schauen, um sich endlich wieder mehr aufeinander zubewegen zu können. Denn dass es grundsätzlich einen Wandel in der Hundeausbildung gegeben hat, ist ebenso zu begrüßen wie die Tatsache, dass es mittlerweile verboten ist, seine Kinder zu schlagen. </p>
<p>Viele Grüße<br />
Anila</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ute R.		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-90</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ute R.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:59:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du sprichst mir aus der Seele!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du sprichst mir aus der Seele!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Aley		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-89</link>

		<dc:creator><![CDATA[Aley]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 15:23:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[genau auf solch einen Artikel habe ich gewartet, der alles ein wenig mal realistisch beleuchtet, dafür danke ich dir....
Ich bin da absolut deiner Meinung.
Nur gibt es leider immer noch große Unterschiede zwischen Hundetrainer (die nur den Hund trainieren möchten) oder Hund-Mensch-Berater (die Mensch und Hund trainieren) und halt die Spalte, die sich wirklich mit den Fehlverhalten des Hundes auseinandersetzen (das sind meiner Meinung nach, die Leute die wirklich den Hund verstehen - vorausgesetzt es ist keiner der 100 schwarzen Schafe, die es leider zu oft gibt). 
Ich danke dir für diesen unglaublich lehrreichen Artikel


LG aus Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>genau auf solch einen Artikel habe ich gewartet, der alles ein wenig mal realistisch beleuchtet, dafür danke ich dir&#8230;.<br />
Ich bin da absolut deiner Meinung.<br />
Nur gibt es leider immer noch große Unterschiede zwischen Hundetrainer (die nur den Hund trainieren möchten) oder Hund-Mensch-Berater (die Mensch und Hund trainieren) und halt die Spalte, die sich wirklich mit den Fehlverhalten des Hundes auseinandersetzen (das sind meiner Meinung nach, die Leute die wirklich den Hund verstehen &#8211; vorausgesetzt es ist keiner der 100 schwarzen Schafe, die es leider zu oft gibt).<br />
Ich danke dir für diesen unglaublich lehrreichen Artikel</p>
<p>LG aus Berlin</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-88</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 23:28:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-86&quot;&gt;Klaus&lt;/a&gt;.

Nein, Klaus. Das hast du falsch verstanden. Kunsttsückchen mit dem Clicker auftrainiert = Freizeitspaß. Dakota meinte, nur dazu sei der Clicker gut. 
Ich bin da ganz anderer Meinung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-86">Klaus</a>.</p>
<p>Nein, Klaus. Das hast du falsch verstanden. Kunsttsückchen mit dem Clicker auftrainiert = Freizeitspaß. Dakota meinte, nur dazu sei der Clicker gut.<br />
Ich bin da ganz anderer Meinung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-87</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 23:27:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-85&quot;&gt;Ursl&lt;/a&gt;.

Und was soll der Hund beim &quot;Nichtstun&quot; machen? Einfach nur herumstehen? Der Sinn fehlt mir hier. Wenn er ein Problem mit Hunden hat, an der Leine, soll er dann einfach herumstehen? Oder vorbeilaufen? Wenn er vorbeilaufen soll, warum nicht in einem Bogen? 
1. Ist der Abstand vergrößert = Einhaltung der Wohlfühldistanz
2. Hundliches Höflichkeitsverhalten, das beigebracht wird

Ich finde das eine faule Alternative, wenn man das &quot;Nichtszun&quot; bestätigt. Ich weiß auch nicht, ob das für ein derartiges Erregungslevel sinnig wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-85">Ursl</a>.</p>
<p>Und was soll der Hund beim &#8222;Nichtstun&#8220; machen? Einfach nur herumstehen? Der Sinn fehlt mir hier. Wenn er ein Problem mit Hunden hat, an der Leine, soll er dann einfach herumstehen? Oder vorbeilaufen? Wenn er vorbeilaufen soll, warum nicht in einem Bogen?<br />
1. Ist der Abstand vergrößert = Einhaltung der Wohlfühldistanz<br />
2. Hundliches Höflichkeitsverhalten, das beigebracht wird</p>
<p>Ich finde das eine faule Alternative, wenn man das &#8222;Nichtszun&#8220; bestätigt. Ich weiß auch nicht, ob das für ein derartiges Erregungslevel sinnig wäre.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-86</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2013 23:31:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-84&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Sorry, aber das genaue Gegenteil ist richtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-84">Tanja</a>.</p>
<p>Sorry, aber das genaue Gegenteil ist richtig.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ursl		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-85</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ursl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 20:42:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-79&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

Ja, es hat nix mit Begrenztheit zu tun - es gibt ja auch keine Hunde, die so begrenzt sind, wie ich bereits schrieb. Ich bezog mich auch auf die Aussage, dass es nicht fair wäre von dem Hund ein ihm in dieser Situation unbekanntes Verhalten zu fordern.

Setze ich einen aversiven Reiz ein, der das Verhalten ab- oder unterbricht, zeigt der Hund doch ein &quot;Alternativverhalten&quot; = nicht mehr weiter das machen was er gerade getan hat. Dafür muss er nicht Sitz, Touch oder Platz o.ä. machen. Ich kann das &quot;Nichts tun&quot; also bestätigen. Wiederhole ich die Situation kann ich immer mehr Nichts-tun bestätigen. Da muss ich auch nicht gleich alles einfordern, es ist ok wenn der Hund vielleicht noch an der Leine zieht, da er aufgeputscht ist, aber nicht mehr versucht den anderen um jeden Preis anzugreifen. Da nähert man sich genauso schrittweise an.
Damit sage ich nicht sagen, dass die sufenweise Annäherung nicht funktioniert. Man muss auch nicht zwanghaft in jede Konfrontation rein laufen, das ist auch gar nicht immer sinnvoll, aber sich beide Möglichkeiten offen lassen erhöht die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg enorm.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-79">Tanja</a>.</p>
<p>Ja, es hat nix mit Begrenztheit zu tun &#8211; es gibt ja auch keine Hunde, die so begrenzt sind, wie ich bereits schrieb. Ich bezog mich auch auf die Aussage, dass es nicht fair wäre von dem Hund ein ihm in dieser Situation unbekanntes Verhalten zu fordern.</p>
<p>Setze ich einen aversiven Reiz ein, der das Verhalten ab- oder unterbricht, zeigt der Hund doch ein &#8222;Alternativverhalten&#8220; = nicht mehr weiter das machen was er gerade getan hat. Dafür muss er nicht Sitz, Touch oder Platz o.ä. machen. Ich kann das &#8222;Nichts tun&#8220; also bestätigen. Wiederhole ich die Situation kann ich immer mehr Nichts-tun bestätigen. Da muss ich auch nicht gleich alles einfordern, es ist ok wenn der Hund vielleicht noch an der Leine zieht, da er aufgeputscht ist, aber nicht mehr versucht den anderen um jeden Preis anzugreifen. Da nähert man sich genauso schrittweise an.<br />
Damit sage ich nicht sagen, dass die sufenweise Annäherung nicht funktioniert. Man muss auch nicht zwanghaft in jede Konfrontation rein laufen, das ist auch gar nicht immer sinnvoll, aber sich beide Möglichkeiten offen lassen erhöht die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg enorm.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Tanja		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-84</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tanja]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 12:46:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-82&quot;&gt;Dakota&lt;/a&gt;.

Das auch kein Training zur Verhaltensänderung, sondern Freizeitspaß. 

Da spricht die Unwissenheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-82">Dakota</a>.</p>
<p>Das auch kein Training zur Verhaltensänderung, sondern Freizeitspaß. </p>
<p>Da spricht die Unwissenheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manu		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-83</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manu]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 11:36:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-81&quot;&gt;Tanja&lt;/a&gt;.

@ Tanja deswegen hab ich es nochmal ausführlich erwähnt :) damit wir uns nicht missverstehen 

Der Fachterminus ist mir auch nur aufgefallen weil eine meiner Kundinnen hier mitliest und mir auf Facebook schreib: Manu ich versteh kein Wort, hilf mir ^^

@ Dakota ... Kommense vorbei Kaffee steht ;) wobei ich nicht aus der Klickerfraktion bin, den nutz ich nur im Schutzdienst :P]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-81">Tanja</a>.</p>
<p>@ Tanja deswegen hab ich es nochmal ausführlich erwähnt :) damit wir uns nicht missverstehen </p>
<p>Der Fachterminus ist mir auch nur aufgefallen weil eine meiner Kundinnen hier mitliest und mir auf Facebook schreib: Manu ich versteh kein Wort, hilf mir ^^</p>
<p>@ Dakota &#8230; Kommense vorbei Kaffee steht ;) wobei ich nicht aus der Klickerfraktion bin, den nutz ich nur im Schutzdienst :P</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Dakota		</title>
		<link>https://nomro.de/bis-einer-heult/#comment-82</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dakota]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 09:47:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Solang niemand aus der Klickerfraktion bereit ist seine Kunststücke an einem ernsthaften Hund zu zeigen, bin ich auch nicht bereit diese Menschen als ernsthafte Hundetrainer anzusehen...
Es sei denn es geht um das trainieren von Kunststücken - okay... das mag funktionieren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solang niemand aus der Klickerfraktion bereit ist seine Kunststücke an einem ernsthaften Hund zu zeigen, bin ich auch nicht bereit diese Menschen als ernsthafte Hundetrainer anzusehen&#8230;<br />
Es sei denn es geht um das trainieren von Kunststücken &#8211; okay&#8230; das mag funktionieren&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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